Erfahren Sie, was eine Endoskopkamera mit Kunststofflinse ist und wann sie in einem medizinischen Endoskopkameramodul, einer HD-Endoskopkamera oder einem industriellen Endoskopkameramodul sinnvoll ist. Entdecken Sie die Kompromisse zwischen kompaktem OEM-Design, Bildqualität und Anwendungsanforderungen.
Eine Endoskopkamera gehört zu den Werkzeugen, die Menschen nicht wirklich zu schätzen wissen – bis sie vor einem Problem stehen, das sie nicht sehen können. Ein seltsames Geräusch im Inneren eines Maschinengehäuses. Eine vermutete Verstopfung in einem Kanal. Ein lockerer Stecker, der hinter einer Platte vergraben ist. Ein Motorproblem, das normalerweise eine stundenlange Demontage erfordern würde, nur um festzustellen, was falsch ist. In diesen Momenten wird ein Endoskop-Kameramodul zu mehr als einer Kamera. Es wird zu einem Entscheidungsinstrument, das „Vermutungen“ in Beweise umwandelt.
Wenn Sie jemals versucht haben, etwas zu inspizieren, das Sie nicht direkt sehen können – in einem Rohr, hinter einer Wandplatte, in einem Maschinengehäuse oder tief in einem Motorraum –, wissen Sie bereits, warum die industrielle Endoskopkamera zu einem unverzichtbaren Werkzeug für die moderne Wartung und Qualitätsprüfung geworden ist. Ein Endoskop-Kameramodul verwandelt nicht einsehbare Bereiche in klare visuelle Informationen und hilft Technikern, Fehler schneller zu finden, die Demontage zu reduzieren und bessere Entscheidungen mit weniger Ausfallzeiten zu treffen.
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SF-C016USB-D1.4
AUFRICHTIG ZUERST
Dieses Endoskop-Kameramodul mit Mikro-OCHTA10-CMOS-Sensor mit 1,4 mm Durchmesser und USB2.0-Schnittstelle unterstützt das UVC-Protokoll. Mit einem ultradünnen Durchmesser von 1,4 mm kann dieses Mikroendoskop auf extrem enge Räume zugreifen, die herkömmliche Kameras nicht erreichen können, wie z. B. enge Rohrleitungen und Lücken in Präzisionsinstrumenten. Das Stahlgehäuse verstärkt nicht nur die strukturelle Festigkeit, sondern unterstützt auch die Wasserdichtigkeitsklasse IP67 und gewährleistet einen stabilen Betrieb in rauen Umgebungen – einschließlich Feuchtigkeit, Ölverschmutzung und kurzes Eintauchen – und erfüllt so die strengen Anforderungen industrieller und medizinischer Anwendungen. Der Brennweitenbereich von 3–30 mm ist für die Beobachtung im Nahbereich optimiert, und eine minimale Schärfentiefe von 0,175 mm ermöglicht eine präzise Fokussierung im Mikrometerbereich bei sehr kurzen Arbeitsabständen. Dadurch eignet sich das Modul besonders für die Inspektion von winzigen Kratzern, Fremdkörpern, Lötstellen und anderen Mikrostrukturen und verbessert die Erkennungsgenauigkeit deutlich. Ein f/2,8-Objektiv mit großer Apertur sorgt für ausreichend Lichteinfall und sorgt für eine gleichbleibende Bildhelligkeit auch bei schlechten Lichtverhältnissen. Das Weitwinkel-Sichtfeld von 100°×100° ermöglicht eine Einzelaufnahme-Bildgebung zur Abdeckung größerer Inspektionsbereiche, wodurch die Sondenbewegung reduziert und die Effizienz verbessert wird. Mit einer Verzerrung von weniger als -11 % unterstützt das Weitwinkeldesign eine umfassende Beobachtung in engen Räumen. Die standardmäßige USB 2.0-Schnittstelle sorgt in Kombination mit dem UVC-Plug-and-Play-Protokoll für sofortige Kompatibilität mit Windows, Linux, Android und anderen Plattformen. Die Dual-Format-Ausgabe – YUV und MJPEG – bietet Flexibilität je nach Anwendungsbedarf: MJPEG spart Bandbreite, während YUV ein höheres Maß an Originalbilddetails beibehält. Die 5-Pin-Schnittstelle (VBUS, D+, D-, GND, LED-Steuerung) integriert Stromversorgung, Datenübertragung und Beleuchtungssteuerung und vereinfacht so das Gesamtsystemdesign. Zu den typischen Anwendungen gehören: 1. Interne Inspektion von industriellen Mikrorohrleitungen, 2. Lötqualitätsprüfung von Präzisionselektronikkomponenten, 3. Wartung von Mikrohohlräumen in medizinischen Instrumenten, 4. Erkennung kleinerer Verstopfungen in Automobilölleitungen, 5. Beobachtung und Wiederherstellung empfindlicher kultureller Reliktbereiche, 6. Laboraufzeichnung mikroskopischer Proben. Dieses Modul liefert hochauflösende Visualisierung auf engstem Raum im 1,4-mm-Maßstab und ist somit ideal für professionelle, präzisionsorientierte Umgebungen. |
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Produktvorteil ◢
1. Extremes Miniaturisierungsdesign: Mit einem Linsendurchmesser von nur 1,4 mm und einem verstärkten Edelstahlgehäuse kann dieses Modul auf extrem enge Rohrleitungen, Präzisionsinstrumentenlücken und Mikrokanäle in medizinischen Geräten zugreifen – Bereiche, die mit herkömmlichen Kameras nicht erreichbar sind – und ermöglicht so eine echte Vollwinkelinspektion.
2. Makro-High-Definition-Bildgebung: Der Brennweitenbereich von 3–30 mm in Kombination mit einer ultrakleinen Schärfentiefe von 0,175 mm ermöglicht eine präzise Fokussierung im Mikrometerbereich bei sehr kurzen Arbeitsabständen. Es erfasst deutlich kleinste Kratzer, Fremdkörper, Lötstellen und andere Mikrostrukturen und erfüllt so die Anforderungen einer Präzisionsprüfung.
3. Anpassungsfähigkeit an völlig dunkle Umgebungen: Das f/2,8-Objektiv mit großer Blende sorgt für ausreichend Lichteinlass und die optionale LED-Beleuchtung unterstützt eine stabile Bildgebung auch bei völliger Dunkelheit (0 Lux). Die IP67-Wasserdichtigkeit und das Edelstahlgehäuse gewährleisten einen langfristig zuverlässigen Betrieb unter feuchten, öligen, staubigen oder anderen rauen Bedingungen.
4. Hohe Plug-and-Play-Kompatibilität: Die USB 2.0-Schnittstelle unterstützt den UVC-Treiberfreien Betrieb und ist mit Windows, Linux, Android und anderen Plattformen kompatibel. Die Dual-Format-Ausgabe (YUV und MJPEG) ermöglicht eine flexible Anpassung an Bandbreite und Anwendungsanforderungen. Die 5-Pin-Schnittstelle integriert Strom, Datenübertragung und LED-Steuerung und vereinfacht so die Systemintegration erheblich.
1.Industrielle Mikrorohrleitungsinspektion: Geeignet für ultradünne Rohrleitungen mit Durchmessern über 1,5 mm, wie z. B. Wasser-, Luft- oder Ölrohre. Kann Korrosion, Fremdkörperverstopfungen und Schweißnahtfehler eindeutig erkennen. Weit verbreitet in der Präzisionsfertigung, Energie- und Chemieindustrie.
2.Qualitätsprüfung elektronischer Komponenten: Ideal für die Probenahme von PCB-Lötverbindungen, die Beobachtung der Verformung von Mikrosteckverbinderstiften und die Erkennung von Rissen auf der Chipunterseite. Der Durchmesser von 1,4 mm ermöglicht den Zugang zwischen Leiterplattenschichten und Komponentenlücken für zerstörungsfreie Tests.
3.Medizinische minimalinvasive Geräteunterstützung: Kann in ultradünne Bronchoskope, Gehörgangsendoskope, zahnärztliche Inspektionswerkzeuge und ähnliche Geräte integriert werden. Der Arbeitsbereich von 3–30 mm passt sich den Anforderungen der menschlichen Hohlraumbeobachtung an und bietet eine klare und zuverlässige Echtzeitbildgebung für die klinische Diagnose.
4.Präzisionsinstrumente und Erhaltung des kulturellen Erbes: Geeignet für die Wartung von Uhrwerken, die Inneninspektion optischer Linsen und die Restaurierung kultureller Relikte im Mikrobereich. Mit einer Auflösung von 400 x 400 bietet es ein Gleichgewicht zwischen detaillierter Wiedergabe und überschaubarem Datenvolumen bei begrenzten Pixelbeschränkungen.
Produktname |
Miniatur-Endoskop-Kameramodul |
Bildsensor |
OCHTA10 |
Bildgerät |
USB2.0-Schnittstelle |
Pixel |
400*400 |
Durchmesser |
1,4 mm |
Fokussierbereich |
3-30mm |
Sichtfeld (FOV) |
100 (horizontal) |
TV-Verzerrung |
< -11 % |
Öffnung |
F2.8 |
Format |
YUV&MJPG |
FAQ ◢
1. Welche Treiberinstallationsvoraussetzungen gelten für dieses Modul?
Dieses Modul verwendet das USB 2.0 UVC-Standardprotokoll. Beim Anschluss an gängige Endgeräte sind keine eigenständigen Treiber erforderlich und die direkte Bilddatenübertragung ist möglich.
2. Was ist der spezifische Bereich der Abbildungsverzerrungsparameter?
Der TV-Verzerrungswert der optischen Linse dieses Moduls wird auf -11 % kontrolliert, wodurch stabile Bildeigenschaften über ein weites Sichtfeld gewährleistet werden.
Eine große Schärfentiefe (z. B. 5 mm bis 50 mm) kann nahe und ferne Objekte gleichzeitig klar darstellen, wodurch die Notwendigkeit einer häufigen Fokussierung reduziert wird, was für endoskopische Chirurgie geeignet ist. Eine geringe Schärfentiefe wird verwendet, um bestimmte Ebenendetails hervorzuheben, beispielsweise bei der Hautinspektion. Der Fokusbereich dieses Moduls von 3–30 mm gleicht beide Anforderungen aus und passt sich verschiedenen Inspektionsszenarien an.
Die medizinische Version verfügt über eine wasserdichte IP68-Dichtung und das Gehäusematerial ist hochtemperatur- und hochdruckbeständig (z. B. Epoxidharz) und hält einer Dampfsterilisation bei 134 °C stand. Industrietaugliche Module können mit einem spritzwassergeschützten IP54-Design individuell angepasst werden, um den Anwendungsanforderungen vor Ort gerecht zu werden.
Die Standardversion verfügt über eine Micro-USB-5P-Schnittstelle. Für spezifische Anforderungen können auch gängige Schnittstellen wie USB3.0, HDMI und SDI angepasst werden. Industrielle Szenarien können PoE-Stromversorgungsschnittstellen wählen, während medizinische Geräte dedizierte medizinische Bildschnittstellen (wie DVI-Med) integrieren können.
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