Das 3,3-mm-Sonden-Endoskopkameramodul mit hoher Bildrate und doppeltem Verwendungszweck (medizinisch und industriell) kann die Kernanforderungen von Szenarien genau erfüllen und mehrdimensionale Schlüsselvorteile bieten, wenn es auf mikroflexible Veterinärendoskope (zur Fremdkörperentnahme, diagnostischen Untersuchung und künstlichen Befruchtung) angewendet wird. Ausgestattet mit einer ultrafeinen 3,3-mm-Sonde und flexiblen Materialien in medizinischer Qualität lässt sich das Modul einfach in den Katheter des mikroflexiblen Endoskops integrieren und gelangt problemlos in die engen Körperhöhlen von Tieren wie kleinen Haustieren und Nutztieren (z. B. den Eileiter von Geflügel und die Luftröhre von Jungtieren). Es vermeidet nicht nur eine Hohlraumerweiterung und Traumata, die durch zu große Sonden verursacht werden, sondern verformt sich auch synchron mit dem Katheter, um sich der Krümmung des Hohlraums anzupassen, und erfüllt so die Anforderungen einer flexiblen Steuerung bei der Fremdkörperentnahme und eines Schleimhautschutzes bei der künstlichen Befruchtung. Mittlerweile ist seine Haltbarkeit von über 10.000 Biegezyklen den langen Lebensdaueranforderungen von Geräten für den Hochfrequenzeinsatz im Veterinärbereich gerecht.
Was die Bildleistung betrifft, ist das Modul mit dem OH01A10-Bildsensor in medizinischer Qualität ausgestattet, kombiniert mit einer Auflösung von 720P, einer hohen Bildrate von 60 Bildern pro Sekunde und einer TV-Verzerrung, die auf unter -2 % kontrolliert wird, was die Echtzeiterfassung dynamischer Bilder im Inneren von Tieren ermöglicht. Bei der Fremdkörperbergung können Fremdkörper, die sich bei der Atmung oder der Magen-Darm-Peristaltik bewegen, ohne Bewegungsunschärfe oder Verzögerung präzise verfolgt werden. Während der diagnostischen Untersuchung kann es die Größe und Form von Läsionen wie Hohlraumschleimhautentzündungen und Geschwüren wirklich wiederherstellen und Fehleinschätzungen aufgrund von Verzerrungen vermeiden. Während der künstlichen Befruchtung zeigt es deutlich die innere Struktur des Fortpflanzungstrakts und hilft bei der Steuerung der Katheterrichtung, um eine genaue Befruchtungsposition sicherzustellen. Darüber hinaus ermöglicht der 10–100 mm breite Fokusbereich einen nahtlosen Wechsel zwischen der Beobachtung der Makrohöhlenstruktur und der Beobachtung von Mikrogewebedetails und verbessert so die diagnostische Effizienz.
Für die dunkle Umgebung im Inneren von Tierkörpern unterstützen die 4 optionalen LED-Lichtquellen des Typs 0201 des Moduls eine einstellbare Lichtintensität von 500–1000 Lux. Es kann starkes Licht verwenden, um Nahrungsreste im Verdauungstrakt zu durchdringen, um die Konturen von Fremdkörpern während der Fremdkörperentnahme klar sichtbar zu machen, und schwaches Licht verwenden, um eine Stimulation der Schleimhaut des Fortpflanzungstrakts und das Verursachen von Krämpfen während einer künstlichen Befruchtung zu vermeiden. Die gleichmäßige Lichtverteilung eliminiert „blinde Lichtflecken“ und verhindert, dass kleine Läsionen an den Seitenwänden der Kavität während der diagnostischen Untersuchung übersehen werden.
Im Hinblick auf den Bedienkomfort unterstützt die USB-Schnittstelle Plug-and-Play-Funktionalität ohne komplexes Treiber-Debugging, sodass Tierärzte sie direkt an häufig verwendete Geräte wie Laptops, tragbare Monitore oder sogar mobile Tablets anschließen können. Beispielsweise müssen Tierärzte bei der künstlichen Befruchtung von Nutztieren in landwirtschaftlichen Betrieben keine schweren, speziellen Hosts tragen und können Bilder mit leichter Ausrüstung in Echtzeit betrachten, was die Flexibilität der Vor-Ort-Einsätze erhöht. Das insgesamt leichte Design des Moduls (dank der SMT-Präzisionstechnologie wiegt es nur wenige Gramm) erhöht die Belastung des mikroflexiblen Endoskopkatheters nicht und gewährleistet so die Betriebsgenauigkeit in der Tierhöhle (z. B. stabile Kathetersteuerung während der künstlichen Befruchtung).
Darüber hinaus unterstützt das Modul die Sterilisation mit Ethylenoxid (EO) und entspricht damit den Hygienestandards für veterinärmedizinische Geräte. Es verhindert wirksam Kreuzinfektionen (z. B. die Übertragung des Staupevirus und des Vogelmykoplasmens), wenn es für die diagnostische Untersuchung mehrerer Tiere verwendet wird. Die Sonde besteht aus verschleißfesten und korrosionsbeständigen Materialien in medizinischer Qualität, wodurch sie sich besser an das hochfrequente Einsatzszenario der „Massenuntersuchung von Nutztieren“ in landwirtschaftlichen Betrieben anpasst und die Kosten für den langfristigen Geräteaustausch senkt.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Modul die Schwachstellen herkömmlicher Veterinärendoskope (z. B. übermäßige Größe, verschwommene Bildgebung und komplexe Bedienung) wirksam angeht, und zwar durch seine Kernvorteile: miniaturisierte Größe, präzise Bildgebung, flexible Beleuchtung, bequeme Bedienung und Haltbarkeit auf medizinischem Niveau. Es erhöht die Genauigkeit tierärztlicher Eingriffe und den Komfort der Tiere und verbessert die Praktikabilität und Professionalität der Veterinär-Werkzeugserie weiter.