Aufrufe: 0 Autor: Site-Editor Veröffentlichungszeit: 20.10.2025 Herkunft: Website
Als wichtiges Hilfsmittel bei der zahnärztlichen Diagnose und Behandlung müssen zahnärztliche Endoskope eine hochauflösende Bildgebung in den engen Bereichen der Mundhöhle (z. B. im hinteren Zahnbereich und im Zahnfleischsulcus) ermöglichen und gleichzeitig die Anforderungen einer häufigen Desinfektion, flexiblen Bedienung und medizinischen Compliance erfüllen. Das mit dem CMOS-Sensor OCHFA10 von OmniVision Technologies ausgestattete Endoskopkameramodul kann mit seinem gezielten Parameterdesign und seinen Leistungsvorteilen genau auf die Anwendungsszenarien von Dentalendoskopen abgestimmt werden und bietet technische Unterstützung für die zahnärztliche Diagnose und Behandlung.
Der Innenraum der Mundhöhle ist eng und strukturell komplex. Herkömmliche Linsen sind oft platzbeschränkt und wichtige Diagnose- und Behandlungsbereiche sind schwer zu erreichen. In der Zwischenzeit ist nach der Behandlung eine häufige Desinfektion erforderlich, um Kreuzinfektionen zu vermeiden, die doppelte Anforderungen an die Größe und das Material der Linse stellen. Der Hauptvorteil dieses Kameramoduls liegt in seinem Kunststofflinsendesign mit einem Durchmesser von 1,6 mm und einem Stahlgehäuse: Der ultrakleine Durchmesser von 1,6 mm kann flexibel in enge Teile der Mundhöhle, wie den hinteren Zahnbereich und um Weisheitszähne, vordringen, ohne dass das Mundgewebe übermäßig gedehnt wird, was die Beschwerden des Patienten verringert. Die Stahlhülle auf der Außenschicht der Linse erhöht die strukturelle Festigkeit, widersteht möglichen Kollisionen oder Reibungen während der Diagnose und Behandlung und verlängert die Lebensdauer.
Gleichzeitig weist die Kunststofflinse eine hervorragende chemische Stabilität auf und ist mit gängigen Zahndesinfektionsmethoden wie der Ethylenoxid-Sterilisation (ETO) und dem Abwischen mit Alkohol kompatibel. Nach der Desinfektion kommt es weder zu einer Materialalterung noch zu einer Beeinträchtigung der optischen Leistung, wodurch die Kernanforderungen „Hochfrequenzdesinfektion + Langzeitbeständigkeit“ im oralmedizinischen Szenario vollständig erfüllt werden.

High-Definition-Bildgebungsfähigkeit: Der ausgestattete OCHFA10-Sensor unterstützt 0,5 MP Pixel (Auflösung 700 x 700) mit einer Pixelgröße von 1,008 μm × 1,008 μm. Im Vergleich zu herkömmlichen zahnmedizinischen Endoskopen im VGA-Bereich (640 x 480) kann es die Oberflächenstruktur der Zähne und Details der Zahnfleischränder klarer darstellen und sogar frühe Kariesspuren im 0,1-mm-Bereich erfassen. Die maximale Bildrate von 30 Bildern pro Sekunde gewährleistet flüssige Echtzeitbilder ohne Verzögerung, sodass Zahnärzte den Okklusionsstatus des Patienten oder die dynamischen Reaktionen des Zahnfleischs dynamisch beobachten können.
Präzise Beleuchtungskonfiguration: Die Linse integriert 4 LED-Perlen der Größe 01005. Diese Perlen sind klein und bieten eine konzentrierte Beleuchtung, die den Diagnose- und Behandlungsbereich gezielt beleuchten kann, wodurch Schatten in der Mundhöhle (z. B. zwischen benachbarten Zähnen und im Zahnfleischsulcus) vermieden werden, die die Beobachtung beeinträchtigen. In Kombination mit einer F5,0-Blende und einer Brennweite von 0,418 mm kann eine gleichmäßige Bildhelligkeit bei der Nahbereichsaufnahme aufrechterhalten werden, ohne dass die Augen des Patienten durch starkes Licht stimuliert werden und es aufgrund von unzureichendem Licht nicht zu einer Fehldiagnose von Läsionen kommt.
Betriebsflexibilität: Es verfügt über ein separates Design und eine manuelle Fokusfunktion. Die getrennte Struktur ermöglicht eine flexible Anpassung der Platzierung der Linse und des Hosts, sodass Zahnärzte beim Halten der Linse keinen Kabelzug spüren. Durch den manuellen Fokus kann der Läsionsbereich (z. B. die Öffnung eines kariösen Zahns und der Tiefenmesspunkt der Zahnfleischtasche) genau erfasst werden, ohne auf die „Wartereaktionszeit“ des Autofokus angewiesen zu sein, was die Diagnose- und Behandlungseffizienz verbessert.
Systemkompatibilität: Es gibt Daten mit USB2.0-Geschwindigkeit über eine Micro-USB-Schnittstelle aus und unterstützt das UVC-Protokoll, das ohne zusätzliche Treiberanpassung direkt an gängige Geräte wie den Bildschirm der Behandlungseinheit und Laptops angeschlossen werden kann. Es unterstützt YUY/MJEPG-Ausgabeformate, die nicht nur die Echtzeit-Bildübertragungsanforderungen für Diagnose und Behandlung erfüllen, sondern auch Bilder für die Archivierung von Krankenakten oder den anschließenden Diagnose- und Behandlungsvergleich speichern können, entsprechend dem zahnmedizinischen Arbeitsablauf „Echtzeitdiagnose + Krankenaktenverwaltung“.
Oralmedizinische Geräte müssen strenge internationale Zertifizierungen bestehen, um die Sicherheit im Gebrauch zu gewährleisten. Dieses Modul erfüllt in Bezug auf Produktion und Konformität die medizinischen Anforderungen vollständig: Es wird mit den Verfahren SMT (Surface Mount Technology) und AA (Active Alignment) hergestellt, die eine präzise Ausrichtung der optischen Mitte der Linse mit der Mitte des Sensors gewährleisten und Bildabweichungen aufgrund von Montagefehlern vermeiden können. Gleichzeitig hat es internationale Zertifizierungen und Tests bestanden, darunter CE, FCC, RoHS und REACH, und entspricht den Spezifikationen für Medizingeräte in Bezug auf elektromagnetische Verträglichkeit (Vermeidung von Störungen mit anderen zahnmedizinischen Geräten wie Zahnbohrern) und Beschränkung gefährlicher Substanzen (Schutz der Gesundheit von Patienten und Zahnärzten), wodurch eine zuverlässige Qualitätssicherung für die orale Diagnose und Behandlung gewährleistet wird.